Dr. med. Hans Höglsperger
Die Praxis Wissenswertes Kurse Service

 



Wegweiser durch Ihre Schwangerschaft

Herzlichen  Glückwunsch und alles Gute im Verlauf Ihrer Schwangerschaft wünschen Ihnen meine Mitarbeiter und ich. 

Wir werden alles für Sie und Ihr Baby tun, um Ihnen die Schwangerschaft so sicher und angenehm wie möglich zu gestalten und eine gesunde Entwicklung Ihres Kindes zu ermöglichen.

Zum Einstieg überreichen wir Ihnen diesen Leitfaden. An Hand dessen können Sie ersehen, was an  „Vorsorge“ auf Sie zukommt und noch zusätzlich tun können, wenn Sie dies wünschen..

Eine normale Schwangerschaft dauert 40 Wochen. Dabei wird vom 1. Tag der letzten Periode gerechnet und nicht etwa vom tatsächlichen Zeitpunkt der „Zeugung“ des Kindes.

Sie können sich Ihren persönlichen Schwangerschaftsverlauf ausdrucken.. Suchen Sie unter http://www2.netdoktor.de/teste_dich_selbst/40Wochen.htm unter „Ihre Schwangerschaft  -  Woche für Woche“. Sie müssen dann nur noch den 1. Tag der letzten Periode eingeben (s. Mutterpass), dann bekommen Sie Ihren persönlichen Verlauf der Schwangerschaft, den Sie sich ausdrucken können.

Für den Fall, das Sie berufstätig sind, sollten Sie spätestens ab der 12. SSW Ihren Arbeitgeber informieren. Falls Ihr Arbeitgeber dafür eine offizielle Bescheinigung verlangt, erhalten Sie diese von uns. Die Attestgebühr wird Ihnen laut Mutterschutzgesetz vom Arbeitgeber rückerstattet.

Sprechen Sie mich an, wenn Sie gefährliche oder schwere körperliche Arbeit verrichten müssen.

Routine Kontrollen laut Mutterpaß

Bei den regelmäßigen Routine - Kontrollen haben Sie Gelegenheit über Ihr Befinden zu sprechen und Fragen zu stellen.

Die Abstände der Untersuchungen sind verschieden. Bis zur 30. SSW finden die Untersuchungen ca. alle 4 Wochen statt, danach bis zur 38. SSW ca. alle 2 - 3 Wochen und dann bis zur 40. SSW ca. jede Woche. Die Untersuchungstermine werden dabei so gewählt, daß dabei die Anforderungen der Schwangerschaftsvorsorge am sinnvollsten erfüllt werden können.

Bei Beschwerden können Sie die Praxis selbstverständlich jederzeit aufsuchen

Sollten Sie den errechneten Entbindungstermin überschreiten, sind Untersuchungen mindestens alle 2 Tage erforderlich. Ca. 10 Tagen nach Überschreitung des Termins erfolgt meist eine Einweisung in die Klinik.

Die Spalten des Mutterpasses (von links nach rechts) sind folgendermaßen zu verstehen:

1. Datum der Untersuchung

2. rechnerisches Schwangerschaftsalter (vom 1. Tag der letzten Periode gerechnet): z.B. 6+4 bedeutet: Ihre Schwangerschaft ist nun 6 Wochen und 4 Tage alt vom Zeitpunkt des 1. Tags der letzten Periode gerechnet (man könnte auch sagen: Sie befinden sich in der 7. SSW)

3. das Schwangerschaftsalter laut Ultraschallmessung (falls dieses abweicht vom rechnerischen Alter (z.B. bei unregelmäßiger Periode oder bei Wachstumsverzögerungen des Kindes). Hier sollen Auffälligkeiten frühzeitig erkannt werden.

4. Fundusstand: es wird hier die Größenzunahme der Gebärmutter und damit das Wachstum des Kindes eingezeichnet

5. Lage des Kindes: z.B. Liegt das Kind mit dem Kopf oder dem Steiß nach unten oder liegt es quer: die Lagebestimmung ist erst ab ca. der 28. SSW von Bedeutung, das sich vor dieser Zeit das Kind frei bewegen kann und immer wieder dreht.

6. Nachweis der Herzschläge des Kindes

7. Nachweis der Kindsbewegungen

8. Ödeme: es handelt sich hier um Gewebswasser z.B. in den Beinen oder den Fingern. Es kann aber auch am gesamten Körper auftreten. Teilen sie Veränderungen deshalb auch immer bei den Untersuchungen mit

9. Varikosis: es handelt sich hier um sog. „Krampfadern“, die in der Schwangerschaft wegen der vermehrten Durchblutung und des erschwerten Abflusses des Blutes von den Beinen zum Herzen häufiger Auftreten. Veränderungen sollten Sie bei den Untersuchungen mitteilen.

10. Gewichtszunahme: normal sind ca. 1o  -  12 kg

11. Blutdruck: der Blutdruck sollte nicht über 145/95 ansteigen

12. Urin: Eiweiß, rote Blutkörperchen, Nitrit (Blasenentzündung). Dadurch sollen Erkrankungen der Schwangerschaft und der Blase und Niere rechtzeitig erkannt werden.

13. Befund der Untersuchung des Muttermundes: dabei soll ein vorzeitiges Öffnen des Muttermundes und Entzündungen der Scheide rechtzeitig erkannt werden.

14. Sonstiges: z.B. Untersuchung des Scheidensekrets auf Entzündung, etc.

Was geschieht bei den Vorsorge - Untersuchungen ?

Immer erfolgt die Blutdruckmessung, Gewichtskontrolle und Urinuntersuchung.

Die Bestimmung des Blutwertes (Blutfarbstoff, „Eisen“) wird routinemäßig ca. dreimal im Verlauf der  Schwangerschaft durchgeführt.

1. Untersuchung: (meist 5. - 7. Schwangerschaftswoche)

Feststellung der Schwangerschaft

Ausschluß einer Eileiterschwangerschaft

Feststellung des Schwangerschaft - Alters und Festlegung des rechnerischen Entbindungstermins (Eine Schwangerschaft dauert rechnerisch 281 Tage gerechnet vom 1. Tag der letzten Periode)

Chlamydien - Test: Bei dieser Untersuchung wird ein Abstrich aus dem Muttermund entnommen und auf Chlamydien untersucht. Es handelt sich hierbei um Bakterien, die eine Entzündung des Gebärmutterhalses auslösen und dabei Abgänge und Frühgeburten verursachen können. Sollten sich bei Ihnen Chlamydien nachweisen lassen, wäre eine rechtzeitige Behandlung gefahrlos für Ihr Kind möglich ! Die genannten Folgen könnten daher verhindert werden.

Zu Ihrer Sicherheit erfolgt  - falls nicht erst kürzlich geschehen  - ein Krebsabstrich.

Möglicherweise lassen sich bei dieser Untersuchung bereits Herzschläge des Kindes erkennen.

Sollten in Ihrer Familie bereits Erbkrankheiten bekannt sein, dann teilen Sie das bitte unbedingt mit. Gleiches gilt, wenn Sie an einer Krankheit leiden /z.B. Zuckerkrankheit, Herzerkrankung etc.). Gefahren für Sie oder Ihr Kind können dadurch rechtzeitig verhindert oder vermindert werden.

Jetzt erfolgt auch die  1. Blutabnahme. Dabei werden untersucht

Blutgruppe mit Rhesusfaktor (falls noch nicht bekannt)

Antikörper - Suchtest (z.B. Rhesus - Antikörper, die dem Kind schaden könnten)

Rötel - Titer (falls noch nicht bekannt)

Suchtest nach Lues (Geschlechtskrankheit)

HIV (AIDS)-Test auf Wunsch

Hämoglobin - Gehalt des Blutes („Eisen“)

Auf Wunsch können noch folgende Laborwerte bestimmt werden (sog. IGEL - LEISTUNGEN):

Toxoplasmose (Katzen, rohes Fleisch)

Windpocken - Titer (wenn Sie nicht sicher sind, Windpocken gehabt zu haben)

Ringelrötel  - Titer  (wenn Sie nicht sicher sind, Ringelröteln gehabt zu haben)

 

Empfehlungen zur Nahrungsergänzung 
(siehe dazu auch Extra - Information)

Folsäure 4 mg bis ca. zur 12. SSW

Jod 200 mg täglich bis nach der Schwangerschaft bzw. nach dem Stillen

Vitamine: es wird die tägliche Einnahme eines Multivitaminpräparates empfohlen. Nähere Empfehlungen erhalten Sie gerne auf Anfrage

Am Ende dieser 1. Untersuchung halten Sie bereits Ihren Mutterpass in Händen. Bitte bringen Sie diesen zukünftig zu jeder Untersuchung mit.

 

Eventuell ist eine Untersuchung  ca. 8. - 9. SSW erforderlich (z.B. bei früherer Fehlgeburt)

Hierbei wird mit Ultraschall der Herzschlag und die normale Größenentwicklung Ihres Kindes überprüft. In dieser Phase kommt es am häufigsten zu Störungen der Fruchtentwicklung.
 

2. Untersuchung: ca. 11. - 13. SSW

Es findet der 1. „offizielle“ in den Mutterschaftsrichtlinien festgelegte Ultraschall statt. Dabei kann folgendes festgestellt werden:

 Herzschlag und Kindsbewegungenn   ist die Entwicklung zeitgerecht

hat sich die Schwangerschaft regelrecht eingenistet

handelt es sich um eine Einlings - oder Zwillingsschwangerschaft ?

Lassen sich etwaige Entwicklungsstörungen oder Fehlbildungen  - soweit dies zu diesem Zeitpunkt erkennbar ist - feststellen? Bei Auffälligkeiten werden ggf. weitere Abklärungen durchgeführt.

Meine Mitarbeiter führen bei Ihnen die laut Mutterpaß vorgesehenen Routine - Kontrollen durch


 

Nackenfaltenmessung in der 12 – 13. SSW

Mit diesem Screening steht uns eine Methode zur Verfügung, die 85 – 90 % der Trisomie 21 Kinder entdeckt.  Dabei wird eine genaue Ultraschalluntersuchung mit Nackenfaltenmessung durchgeführt und 2 Laborwerte (PAPP -  A und freies ß – HCG bestimmt.  Die Ergebnisse der Messung und des Labors erlauben dann eine Risikoberechnung im Vergleich zu gleichaltrigen Frauen. Sind die Werte erhöht, kann gezielt eine Fruchtwasseruntersuchung  geraten werden.

Nur bei besonderer Indikation:  Fruchtwasseruntersuchung

Wenn bei Ihnen ein erhöhtes Risiko vorliegt  -  dies ist z.B. der Fall, wenn Sie bereits älter als 35 Jahre sind oder in der Familie Erbkrankheiten haben  -  kann bei Ihnen in der 15. Schwangerschaftswoche eine Fruchtwasseruntersuchung durchgeführt werden. Dabei kann im Besonderen eine Trisomie 21 („Mongolismus“) oder andere seltenere Erkrankungen, die mit einer Veränderung der Chromosomen einhergehen, festgestellt werden. Näheres besprechen Sie bitte direkt mit mir.

 
3. Untersuchung: ca. 16. - 17. SSW

Meine Mitarbeiter führen bei Ihnen die laut Mutterpaß vorgesehenen Routine - Kontrollen durch (siehe Beschreibung am Anfang des Textes !)

Ein US ist heute laut Mutterschaftsrichtlinien nicht vorgesehen. Eine Untersuchung ist jedoch zu empfehlen, da zu diesem Zeitpunkt am besten die regelrechte Anlage der Arme beurteilt werden kann sowie nochmals Auffälligkeiten an den kindlichen Konturen kontrolliert werden können

Falls Ihr Rötel - Titer keinen ausreichenden Schutz aufwies, wird heute diese Laboruntersuchung wiederholt.

Mögliche Wunschleistung  (IGEL)   zusätzliche Ultraschalluntersuchung

 

4. Untersuchung: ca. 20. - 22. SSW

Hier findet v.a. eine genaue Ultraschall - Diagnostik statt. Zu diesem Zeitpunkt lassen sich mögliche Fehlbildungen am Besten erkennen. Ihr Kind wird am Kopf, Körper und Oberschenkel vermessen und der Körperumriss und die Organe beurteilt. Es wird die Lage der Plazenta (Mutterkuchen) bestimmt und das Fruchtwasser beurteilt.

Wer es wissen will, kann hier auch meist das Geschlecht erfahren.

Ihr Kind ist jetzt ca. 25 cm lang und wiegt ca. 300 - 500 g.

Dies ist auch der beste Zeitpunkt, um z.B. Familienangehörige mitzubringen.

Heute werden Sie auch über den bei der nächsten Untersuchung geplanten „Zuckerbelastungstest“ informiert.

Zuckerbelastungstest:  Dazu müssen Sie in der 24. - 29. SSW nüchtern in der Praxis erscheinen und ein Fläschchen mit Zuckerwasser (75 g) trinken. Nüchtern und nach 1 Stunde wird aus einem Bluttropfen Ihr Blutzuckerwert bestimmt. Damit lässt sich sehr gut erkennen, ob Sie mit einem sog.  -  für das Kind gefährlichen - Schwangerschaftsdiabetes rechnen müssen.

Meine Mitarbeiter führen bei Ihnen die laut Mutterpaß vorgesehenen Routine - Kontrollen durch (siehe Beschreibung am Anfang des Textes !)

Ab diesem Zeitpunkt ist es auch sinnvoll, als Vorbeugung täglich Magnesium zu ergänzen. Dadurch können v.a. nachweislich Frühgeburten vermindert werden, aber auch Wadenkrämpfe treten weniger häufig auf.

 

5. Untersuchung: ca. 24. - 26. SSW

Heute wird Ihnen wieder Blut entnommen. Dabei wird bestimmt

Antikörper - Suchtest (Kontrolle)

Blutbild (Blutfarbstoff, „Eisen“)

Test auf Blutzucker (Diabetes) (in der Mutterschaftsvorsorge leider nicht routinemäßig offiziell vorgesehen wird dieser Bluttest wegen der enormen Bedeutung zur Vermeidung eines Risikos durchgeführt)

Meine Mitarbeiter führen bei Ihnen die laut Mutterpaß vorgesehenen Routine - Kontrollen durch (siehe Beschreibung am Anfang des Textes !)

Ein Ultraschall ist laut Mutterschaftsrichtlinien zu diesem Zeitpunkt nicht vorgesehen.


Wunschleistungen bei dieser Untersuchung
Toxoplasmose - Kontrolle (falls kein Schutz besteht

  zusätzliche Ultraschalluntersuchung z.B. auch 3-D/4-D des Kindes und Messung der Gebärmutterhalslänge zur Früherkennung einer Muttermundschwäche.

Ab diesem Zeitpunkt können Sie auch an den von Hebammen geleiteten Kursen zur Geburtsvorbereitung teilnehmen. Nähere Informationen erhalten Sie von meinen Mitarbeitern.

6. Untersuchung: ca. 28. - 32. SSW

Heute findet der 3. offizielle  Ultraschall statt. Dabei wird besonders geachtet auf

Größenwachstum und damit zeitgerechte Entwicklung des Kindes

Lage des Kindes (normal ist eine Lage mit dem Kopf nach unten)

Fruchtwasser - Menge

Sind Zeichen einer Plazenta - Unterfunktion zu erkennen ?

Falls Ihr Rhesusfaktor negativ ist, erhalten Sie hier auch die sog. Anti - D - Prophylaxe“ Diese Spritze schützt Ihr Kind davor, das mögliche Antikörper das Blut Ihres Kindes zerstören.

Ab der 28. SSW kann der Zustand Ihres Kindes auch durch das sog. „CTG“ (CardioTokoGraphie = Herz - Wehen - Aufzeichnung) kontrolliert werden. Dabei werden die Herztöne des Kindes aufgezeichnet und mögliche Wehen registriert.

Meine Mitarbeiter führen bei Ihnen die laut Mutterpaß vorgesehenen Routine - Kontrollen durch.

7. Untersuchung: ca. 32. - 34. SSW

CTG zur Kontrolle des Zustandes Ihres Kindes

Laut Mutterschaftsrichtlinien findet jetzt bis zum Ende der Schwangerschaft eine Ultraschall - Untersuchung nur noch statt, wenn der Verlauf der Schwangerschaft dies erfordert.

Ca. in der 34. SSW findet die letzte routinemässige Blutabnahme der Schwangerschaft statt. Dabei wird festgestellt

Suchtest auf Hepatitis B (Leberentzündung durch Hepatitis B)

Blutbild (Blutfarbstoff, „Eisen“)

Meine Mitarbeiter führen bei Ihnen die laut Mutterpaß vorgesehenen Routine - Kontrollen durch.

Ab diesem Zeitpunkt finden die Untersuchungen zunächst alle 2 Wochen und ab der 38. SSW wöchentlich statt. Bei Überschreitung des Geburtstermins alle 2 Tage. Dabei werden dann zusätzlich Ultraschall und falls möglich eine Untersuchung (Spiegelung) des Fruchtwassers durchgeführt.

Auf Wunsch können ab der 35. SSW weitere Maßnahmen begonnen werden, die Ihnen die Geburt erleichtern können. Angeboten werden:    

 - homöopathische Mittel

- Akupunktur zur Erleichterung der Geburt v.a. durch verbesserte Reifung des Muttermundes. Laut einer großen Studie der Mannheimer Universität - Frauenklinik lässt sich dadurch die Geburtsdauer verkürzen.  Die Akupunktur findet einmal wöchentlich ab der 35. SSW statt. Falls Sie dies wünschen, sprechen Sie meine Mitarbeiter oder mich an.

Dieser Leitfaden durch die Schwangerschaft orientiert sich natürlich an einem unkomplizierten Verlauf. Finden sich Auffälligkeiten,  müssen die Untersuchungen natürlich darauf abgestimmt werden. Event. sind dann häufigere oder spezielle Untersuchungen notwendig.

Risikoschwangerschaften (z.B. ab 35. Lebensjahr, Zwillingsschwangerschaften, Schwangere mit Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen etc.) müssen besonders überwacht werden. Dazu können folgende zusätzliche Untersuchungen gehören:

weitere Ultraschall - Untersuchungen

eventuell Fruchtwasser - Untersuchung (Amniozentese)

ev. Ultraschall - Fehlbildung - Spezialdiagnostik

CTG - Kontrollen in kürzeren Abständen

Doppler - Ultraschall - Untersuchungen (Messung des Blutflusses beim Kind)

ggf. weitere Diagnostik oder Überwachung im Krankenhaus
 

Erfreulicherweise sind die meisten Schwangerschaften unkompliziert und bedürfen keiner Eingriffe. Verhalten Sie sich so normal wie immer. Wenn Sie Fragen haben, dann stellen Sie diese. Das ist der beste Weg, um problemlos und ohne Komplikationen zu einer glücklichen Geburt zu gelangen. Wir wünschen Ihnen dazu nochmal alles Gute.


Besondere Untersuchungen im Überblick  (Beschreibung finden Sie im Text)

Labor bei Feststellung der Schwangerschaft
Blutgruppe /Rhesusfaktor, Antikörper - Suchtest, Rötel , Lues - Test, HIV , Blutbild
Auf Wunsch
: Toxoplasmose, Windpocken, Ringelröteln, Listeriose

10. - 12. SSW: 
1. spezielles Ultraschall – Screening
auf Wunsch: Nackenfaltenmessung zur                           Risikoabschätzung Trisomie 21


  14. - 15. SSW:
  bei spezieller Indikation: Fruchtwasser - Untersuchung

  16. SSW: 
  Kontrolle des Röteltiters,, bei fehlender                           Rötelimmunität
  auf Wunsch:   Ultraschalluntersuchung

  20. - 22. SSW:
  Spezielles Ultraschall - Screening lt.                                   Mutterschaftsrichtlinien

  24.-26. SSW:
  Antikörper-Suchtest, Blutbild-Kontrolle,                        
  auf Wunsch: US und Vaginal - US zur Bestimmung der   Muttermundslänge
  Zuckerbelastungstest

  25. SSW:
  Beginn der Kurse zur Geburtsvorbereitung durch             Hebammen

  28. SSW: 
  nur bei Rhesus - negativ: Anti - D - Prophylaxe,
  CTG Überwachung
  auf Wunsch
: zusätzliche Ultraschall - Untersuchung         („Baby - Fernehen“) 

  30. - 32. SSW:
  Spezielles Ultraschall - Screening lt.                                   Mutterschaftsrichtlinien

  34.-36. SSW

  Bluttest auf Hepatitis B 
  auf Wunsch: Geburtserleichterung durch                           Homöopathika und Akupunktur

Copyright: Dr. med. H. Höglsperger, Frauenarzt, 93155 Hemau, Stadtplatz 5   Tel:: 09491 535













 

 

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